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NEWSLETTER
Dezember 2019


Liebe Mitglieder und Freunde,


vor 75 Jahren wurde Aachen von amerikanischen Truppen befreit. In Anwesenheit der Bürgermeisterin Arlingtons wurde eine Gedenkstunde im Krönungssaal abgehalten und die Freundschaft erneuert.  20 Jahre Elementary School Exchange wurde während des Thanksgiving Brunch gefeiert: Paula Niemitz als Initiatorin und Reinhard Germ als Organisator haben zu diesem großartigen und einmaligen Projekt mit über 1500 teilnehmenden Familien beigetragen. Auch der 25. High School Exchange begeisterte 17 Schüler auf beiden Seiten, und ein "Transatlantisches Kunst-Projekt" wird nach 8-jähriger Zusammenarbeit weiter geführt. Für all dies bedanke ich mich herzlich bei allen Organisatoren und Vorstandsmitgliedern! 

Erfolgreiche Zusammenarbeit, transatlantische Freundschaft und Frieden wünsche ich Ihnen für 2020,

Ihre Traudl Kösters   


Unsere website          : www.aachen-arlington.de

Unsere email-Adresse: info@aachen-arlington.de   


Elementary School Exchange 

10. - 18. April:  Rückbesuch der Arlingtonians des 2018/19er Austauschs



'Homestay student' aus Arlington verbringt ein Schuljahr in Aachen:


    Hallo. Ich bin Kelso. Dieses letzte Jahr war ich ein Gastschüler in Aachen, Deutschland. Jetzt wieder zurück in den USA, wollte ich ein bisschen darüber erzählen, was meine Erfahrungen waren: Direkt als ich in mein neues Zuhause kam, hat meine ganze Gastfamilie mich freundlich begrüßt. Sie waren unglaublich nett und ich wusste schon, dass diese Zeit bei ihnen sehr schön werden würde. Ich hatte natürlich etwas Angst als ich in Deutschland angekommen war, aber ich war auch zielstrebig. Ich hatte Angst Freunde zu finden, und ich hatte generell Angst zu sprechen, weil ich damals nur mit Grundkenntnissen Deutsch sprechen konnte. Ich hatte vorher nie wirklich auf Deutsch etwas besprochen. Ich kannte nur ein paar Sätze. Es half sehr, dass ich mich in dieser Gastfamilie sehr wohl fühlte, und ich konnte ihnen immer erzählen was los war oder wenn ich Hilfe mit irgendetwas brauchte. Das hatte einen großen Anteil daran, dass ich so ein tolles Jahr hatte.    

Als die Schule anfing, hatte ich überhaupt keine Freunde in meiner Jahrgangsstufe 10/EF, weil das eine Stufe unter meiner eigentlichen war. Ich kannte schon vorher von dem Schüleraustausch im Sommer ein paar Freunde aus der 11ten Klasse, aber aus verschiedenen Gründen durfte ich nicht in der JgSt 11 teilnehmen. Trotzdem habe ich ein paar sehr gute Freunde gefunden, und ich hab auch ein paar Gastschüler anderer Länder kennengelernt. Jetzt fühlte ich mich immer wohl in der Schule, aber es war noch sehr schwer alles im Unterricht zu verstehen, weil Deutsch nicht meine Muttersprache ist. Mathematik - und natürlich Englisch - waren meine leichtesten Kurse, da man wenig Sprache braucht, um Zahlen zu verstehen. Ich fand alles was wir gelernt haben sehr anders, als was ich in den USA gelernt hatte; und das gilt eigentlich für alle meine Kurse. Schule war manchmal anstrengend, aber ich habe meine Sprache dort sehr verbessert, und ich habe auch Einiges gelernt.    Im Vergleich zu den USA dauern deutsche Schulen und Gymnasien oft nur bis mittags, und - verglichen mit denen in den US - war ich durchschnittlich viel weniger Zeit in der Schule. Damit hatte ich mehr Freizeit um mich zu amüsieren und zu reisen. Es gibt auch längere Ferien in Deutschland, und ich habe in dieser Zeit sehr viel unternommen.

In den den ersten Ferien bin ich mit meiner Gastfamilie nach Frankfurt gefahren, und in den anderen Ferien bin ich hierhin gefahren: Italien, Österreich, Schweiz, Niederlande und Tschechische Republik. Aber ich bin normalerweise alleine auf diesen Reisen gewesen, weil nicht jeder so viel Zeit hatte wie ich. Trotzdem hat es aber großen Spaß gemacht. Dadurch habe ich so viel erfahren, so viele neue Leute kennengelernt und so viel über mich selber gelernt. Ich glaube diese Erfahrung hat mir geholfen, erwachsen zu werden, und jetzt fühle ich immer, dass ich einfach alles schaffen kann. Ich schätze so sehr die Unterstützung von Lehrern an der Schule und aller, die mein Austauschjahr besser gemacht haben, besonders die meiner Gastfamilie. Ich muss auch natürlich Helmuth F. - dem Koordinator - danken, weil er das alles möglich gemacht hat. Wenn ich ein Problem hatte, konnte ich immer bei ihm nachfragen, und er war immer für mich da. Ich plane jetzt, im Herbst 2020 in Deutschland zu studieren nachdem ich mit meinem Abitur in Arlington fertig sein werde.
(Kelso Wilkin) 




4th July: Independence Day-Feier im Teehaus der Galopprennbahn Düsseldorf

Mit einer Flaggenparade, mit gesungenen Nationalhymnen, Grußworten der NRW Landesregierung und der amerikanischen Handelskammer sowie des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel haben wir in Vertretung von unserer Präsidentin Frau Dr. Traudl Kösters den 243. Jahrestag der am 4.July 1776 ausgerufenen Erklärung der Unabhängigkeit der USA und ihre Symbolkraft vorgezogen am 2. July gefeiert. Die Generalkonsulin von Amerika Frau Fiona Evans hat in ihrer Ansprache persönlich die Begegnung mit den Vertretern des Partnerschaftskomitees Aachen-Arlington bei der 25jährigen Jubiläumsfeier der Städtepartnerschaft im Aachener Krönungssaal lobend erwähnt.

Bei strahlendem Sommerwetter im Teehaus der Galopprennbahn Düsseldorf haben wir interessante Begegnungen bei spannenden Gesprächen und amerikanischen Spezialitäten genossen. Danach kehrten wir nicht ohne Lady Liberty nach Aachen zurück. 

Iva Haendly & Ulf Dassen


Celebrating 25 Years of High School Exchange between Aachen and Arlington


Editor's Note, Arlington Sister City Association - NEWS FROM ASCA, Sept 29:  Seventeen high school students and two chaperones from Arlington went to Aachen, Germany in July for the outbound segment of the 2019 Arlington-Aachen High School Exchange. In this article, Yuchen Zhang, one of the two trip leaders, and student Kevin Farrell share their experiences. We will welcome our Aachen exchange partners for the inbound portion of the exchange from October 9 to 22, 2019.  The Arlington-Aachen High School Exchange is the longest running exchange program of the Arlington Sister City Association, and in 2019 we celebrate its 25th anniversary.  


Reflections on My Time in Aachen, by Kevin Farrell 


This past July, I traveled nearly four thousand miles to the city of Aachen in the west of Germany as part of the Arlington-Aachen high school exchange. The seventeen days we spent with our exchange partners from Aachen and each other were not only memorable, but also taught us about German history, culture, and current affairs. During our time in Aachen, we had group activities almost every day with something for everyone; from attending school with our exchange partners to day trips to nearby cities to riding bikes seeing the region.  
In one of my favorite activities, we spent one day on a cycling tour, taking us to the town of Raeren in Belgium. For many of all these activities, our exchange partners from the various schools in and around Aachen were with us. It certainly seemed daunting at first to spend two weeks with a family which I had only spoken to over the phone, but as any of the participants will tell you, our host families all showed the warmest of hospitality.  

For me, the best part of the trip was living like an Aachener for the duration of my stay. My host family lives in the central city area, and I especially loved getting to know the streets, popping into a store that caught my eye, and sitting in a café in the Markt (Market Square) across from the Rathaus (Town Hall) and simply talking. My exchange partner is a member of the Scouts, and he took me to two of his meetings in a building called the Ponttor (Town Gate), where one of my partner's friends bragged, "We're in a building older than your country" (about which I was more jealous than anything else!). 

Spending two and a half weeks together brought us closer to not only our host families and exchange partners, but also to each other. All of us in the group, both German and American, got to know each other, and each of the student participants had, by the end of the trip, made a few new friends among the German and American students.  David, my exchange partner, and I spending some down-time together. During my time in Aachen, I got to experience the best of both feeling welcomed and at home but also being in an exciting new place. As I am writing this, October is fast approaching and we are all looking forward to seeing our exchange partners again and showing them the same wonderful hospitality which they so graciously showed us. However, this time we won't be meeting them after their long day of travel as strangers, but as good friends.  

Kevin Farrell, 'Junior' at Yorktown High School, Arlington



Reflections of a Trip Leader, by Yuchen Zhang 

This past July, along with William Lomax, I led 17 Arlington high school students on a cultural exchange to Aachen and Berlin, Germany as part of an Arlington Sister City Association high school exchange. When we arrived in Aachen, we were warmly greeted by all our host families. After seeing the smiling faces and exchanges of hugs among the students, I knew this was going to be a fantastic 17 days of adventure and fun. Our first days in Aachen were packed with activities that helped us get to know this historic city, including a team scavenger hunt in the city center starting at the Elisenbrunnen, plus visits to the Charlemagne Museum, Newspaper Museum and beautiful Aachen Cathedral.  Our first day of touring Aachen 


Our German partners made sure to keep us engaged by planning many fun recreational activities, such as testing our strengths and courage in the high-ropes courses at Kletterwald, a 30+ mile bike ride to Belgium, and even more fun atDie Halle, the local sport center.  Students and trip leaders enjoying themselves in Kletterwald and Die Halle Not only did we get to know Aachen, but since we were so close to Belgium and the Netherlands, the group had lots of opportunities to explore the region by touring the caves in Maastricht and hiking to the Dreiländerpunkt, where the three countries meet. We also got to tour the beautiful cathedral in Cologne, and visited the Haus der Geschichte museum in Bonn, as well as the quaint city of Monschau.  We hiked to Dreiländerpunkt in record time! Officially in 3 countries at once! Soon, we had to say goodbye to the amazing host families that housed us for the duration of our time in Aachen as our two weeks here came to an end. After a lovely potluck farewell party followed by soccer and football, we packed our bags and got ready for our next destination: Berlin!   American and German students hanging out on the last night in Aachen Students got to learn much of German history first hand with an informative bike tour of the Berlin Wall and visiting Checkpoint Charlie and the Brandenburg Gate.   Arlington and Aachen trip leaders, along with students at the Berlin Wall and the Brandenburg Gate Our time in Berlin ended much too quickly as our 17-day Arlington-Aachen exchange came to an end. There were many tears shed and hugs exchanged among the students as German and Arlington students made promises to keep in touch and visit soon. The goodbyes were made easier as students look forward to the inbound portion of the trip where their new German friends will come to this side of the pond in October. I know this trip has been incredibly valuable and educational for all our students on many fronts, from gaining knowledge and appreciation for Germany and the European Union to becoming experienced world travelers to building new friendships.   I was grateful to have been part of such an amazing program that bridges cultural gaps and allows our young people to forge friendships across the ocean and therefore work towards a more united world. As another trip leader put it, "this was a rich experience that truly complements the rich educational experience of the Arlington Public Schools!" Happy 25th Anniversary and I wish this program 25 more years to come!  

Yuchen Zhang is a former counselor at Yorktown High School in Arlington who has recently relocated to Seattle, WA    

Kevin and Yuchen

Sisterbike XIX : Norway, August 26 - September 02

Sisterbike XIX was the last one organized by Bernie Chapnick in a 20 years successful series of Sisterbike adventures before retiring. Thank you, Bernie, for organizing this exciting 19th Sisterbike in a very picturesque country, a must-visit destination for anyone who loves epic landscapes, pastoral scenery and outdoor activities.

Norway is quite a large country with only 5 millions inhabitants. Every day was a highlight. We slept in good to very good hotels with excellent locations directly by the Hardanger Fjord (the second largest in Norway). We were positively surprised by the weather: sunny and warm in Oslo and Bergen, where we all met. Bergen is Norway’s rainiest city (apparently, in 2006 it once rained for 85 days straight! ). We had hourly been checking the forecast, crossing our fingers for a clear day on the Fjord, but fully expected that we’d get some soggy weather. This coastal city in southwest Norway is super charming and full of history. The Bryggen neighborhood, ihs been a former hanseatic district and a UNESCO world heritage site since 1979, with its old wharf, bustling fish market, brightly painted old houses, and winding streets. From Bergen we went to Voss by bus (see map) where the bicycles were waiting for us ... and Sisterbike XIX started.
Bergen to Voss by bus
Voss - Ulvik - 43 km.
Ulvik - Kinsarvik – 36 km + ferry to Utne.
Utne - Herand – 23 km + ferry from Herand to Norheimsund, including 2 steep hills.
Day off in Norheimsund - opportunities to do various activities like a Glacier’s walk (which only the Americans did!) or just relax! Norheimsund - Tørvikbygd - Gjermundshavn - 55 km + ferry to Årsnes + continue cycling to Rosendal - 9 km. Total 64 km.

Almost all our tours were short in distance but had very substantial uphills. We biked along thousands of roaring waterfalls. A great challenge especially during the 2 days of rain which were memorable. But since each of us brought tons of rainwear, we were actually happy to wear our warm and rainproof cycling gear and not to have to take them back home unworn. We the tasted local food and Norwegian Brunost cheese, a brown sweet cheese with a fudge-like texture and salmon in many variations, of course: graved, smoked or fresh every day!!! What a great treat. The buffet dinners were generally quite good. The set menus ordered by Bernie were undoubtedly excellent. We had a rare delicacy at our farewell dinner: whale!

Touring part of the Hardanger Fjord, we encountered beautiful untouched nature; but we missed the elks, reindeers and moose which we met indirectly on our plates. Since we were in the middle of the harvesting season, it was a great delight to pass by many fruit yards (berries, apples and plums); very tempting and I couldn’t help committing petty larcery. Besides nature, there is great art culture, especially music for the never ending winter evenings. We were privileged to attend two concerts (Edward Grieg at his home and a jazz one in Norheimsund).
In Oslo, the Munch Museet and the Vigeland sculpture park are must-dos, among others. Norway is worth visiting: It is the most expensive country in Europe, the hotels offer quite interesting packages though, like a complementary evening snack which is like a dinner, and you may buy a lunch bag at quite a reasonable price and make your oyn gourmet sandwiches to take away.

There were no flat tyres, no major problems or accidents. Like the German saying goes: When angels travel, the sun (heaven) is laughing (expl.: when honourable people start an enterprise, heavenly providence helps them). By now everyone is back home with plenty of great memories.

THANK YOU, BERNIE, FOR ORGANIZING THIS EXCITING SISTERBIKE TO NORWAY.

We shared all kind of emotions and refreshed our contacts, had many talks about politics and other topics. That’s the Sisterbike spirit: Sisterbike stands for values that no transatlantic treaty is able to seal in such a way. We (Victoria, Hans, Uli and me) will try to keep this tradition alive. But we need your good will, of course!
(Fatima Küsters)

GERMANY, FRANCE, NETHERLANDS, BELGIUM, DENMARK, CZECH REPUBLIC, POLAND, AUSTRIA, SWITZERLAND, LIECHTENSTEIN, SLOVAKIA, HUNGARY, ITALY, LUXEMBOURG, LATVIA, ESTONIA, FINLAND, GREECE, SLOVENIA, CROATIA, NORWAY, (12F FLORIDA ), – Spain in 2020 




... und eine weitere Radtour mit Freunden der Sisterbike-Familie: Kroatien, 08. - 15. September 

A most wonderful boat & bike tour along the Croatian coast, brilliant sunshine every day, beautiful rides with top-of-the range e-bikes, very pleasant company and great food on a fine vessel.  There had only been 7 free cabins for the tour Sept 8-15 - unfortunately a lim­ited number for the Sisterbike family. They were filled by three couples of the Arling­ton cycling friends plus Dennis, James from London and three Aachen cou­ples. The ten other cabins had been booked by English, Scottish and Austral­ian and a few more German travellers, all of whom soon made good company.

Starting in Omisalj on the northern Croatian island of Krk, the 7-year-old boat sailed to Cres on Cres Island in the evening while we were served the first of every day’s wonderful meals, created by a Croatian lady chef and her helper.

On to Martinsca harbour on day 2. The slight drizzle that had accompanied us during the short on-foot village tour miraculously stopped as soon as we hopped onto our bikes. For our very first ride, we rode up a looong and steep hill which was not too bad for the 29 e-bikers but definitely challenging for the other 4 souls on pushbikes. However, they made it past the 45° Parallel to the viewpoint which rewarded us with a stunning panorama of water and islands. 

Anchoring for a swim stop off the boat for the courageous ones, the ”Andela Lora“ was then steered through the blue waters to the island of Losinj, mooring in the harbour of Mali Losinj. Enriched with some Croatian language from a lesson by Senad - one of our knowledgeable guides -, we roamed the lovely city before the evening dinner.  

On the following day, we reached the beautiful Veli Losinj harbour by bike - in the tower museum the tradition of Croatian shipbuilding and model ships were presented to the visitor. Sailing to the next island of Molat and ready for another ride, we discovered the beauty of a tranquil place surrounded by water, a memo­rial for deceased warriors of 1943/44 reminding us of more troublesome times. 

A long ride on Dugi Otok Island, the island of herbs, took us to Sali Harbour for a refreshing drink - this being the most southern point of our journey. Then sailing on to Zadar, our only mainland-peninsular stop on the Dalmatian coast: Venetian city gates, the Roman ruins and the ’Forum‘ took us by surprise as did the 12th century cathedral St.Anastasia and the round church of St.Donatus dating back to the 9th century. The whale-like sounds of a sea organ, the memorable sunset and dinner in smaller groups in the city finished off an­other prime day with blue skies. 

From Novalia on Lun Island, a 20 km ride along a number of olive gardens was followed by a short boat ride, taking us to the city of Rab on Rab Island. Our guide Kristofor gave us an extensive tour of his hometown, ending up in the ”Etno Museum“ where we were spoiled with Croatian cheese, wine and biscuits with some of our group even trying their hands at the creation of the famous ”Rabska Torta“.    

On the next morning, a bikeride to the Misnjak ferry port at the barren southern end of the island plus a bathing stop for some of us in Pudarica Bay kept us busy before the boat took us to Zavratnica Canyon. In scorching heat, we walked along the fascinating cove. A quote from an information sign explains the origin of the area: “Torrents flowing from the mountain tops through broken rocks deep­ened the canyon and formed numerous screes … The result of this geomorphologic action was an imposing canyon with walls up to 100 meters high.“  With Zavratnica having been a military port in WW II, there still is one of the three warships to be seen in the turquoise waters that was sunk by the Allied Forces in August 1944. 

The final day: a most beautiful ride from Krk (on Krk Island) - which had been the scene of a guided tour the evening before - via Kornic along the wine growing area to the picturesque city of Vrbnik, squeezing our way through the ”Narrowest Street in the World“ and on to the hillside village of Dobrinj for a special lunchtime treat of home-made ’Surlice‘ pasta dishes at the ’Zora Restaurant’. 

After stopping at the mud-hole bay of Cizici where some of our more daring friends plastered themselves in black mud - this, locally, being called a therapy - we happily cycled into Omisalj Harbour to board our boat for the last evening. For an opulent farewell dinner, in fact, some guitar music & singing and talks of plans for the following days that were different for everybody: seeing more of the Croa­tian mainland, travelling on to Italy or boarding a plane to return home. One safe bet was everyone’s: the enduring memory of a superb boat & bike holiday, sand­wiched between crystal clear waters and blue skies, in the company of old and new friends.   (Helmuth Feuerriegel)  



Elementary School Exchange, 
Aachener Unterstufen-Schüler/-innen in Arlington, 10. - 19. Oktober

Im Oktober 2019 hatten wir das große Glück beim 20. Aachen-Arlington Elementary School Exchange teilzunehmen und damit wurde unser "American Dream" endlich wahr: die erste Reise in das Land unseres (Ur-) Großvaters!

Aus der Gesamtschule Aachen-Brand nahmen vier Kinder am Austausch teil, insgesamt bekamen 50 Kinder von Aachener Schulen diese besondere Chance. Die Vorfreude war riesig und die Aufregung noch viel größer.
Am Morgen des 10. Oktobers 2019 startete unser Abenteuer: Wir flogen mit der ganzen Reisetruppe von Brüssel nach Washington D.C. und landeten bei strahlend blauem Himmel und sonnigen 22°C am Donnerstag gegen 13.00 Uhr Ortszeit. Die acht Flugstunden waren ungewohnt lang für uns, aber nach zwei Filmen, Mittagessen und etwas Schlaf wurden wir am Zielflughafen von unserer Gastmama mit ihren Zwillingen und tollen Plakaten sehr herzlich empfangen. Unser Zuhause für die nächsten neun Tage war wirklich sehr schön: Wir hatten im Untergeschoss des typisch amerikanischen Hauses unsere eigene Wohnung mit zwei Schlafzimmern, Küche und einem Bad sowie ein Wohnzimmer mit Zugang zum großen Garten.
Nachdem die Koffer ausgepackt waren, haben meine Tochter und ich eine kurze Runde durch die Gegend gedreht und verwundert festgestellt, dass es in unserem Viertel keine Bürgersteige gibt und stattdessen die Vorgärten der Grundstücke bis zur Straße reichen ... einige Spaziergänge und ein paar Tage später wussten wir auch wieso: Wir waren die Einzigen, die täglich zu Fuß dort herumliefen; bei den Einwohnern war das Auto das beliebtere Fortbewegungsmittel.

Wir haben in den folgenden Tagen das komplette Touristen-Programm mitgemacht und schon am zweiten Tag die meisten Sehenswürdigkeiten rund um die National Mall gesehen: das Washington Monument (Obelisk), das Weiße Haus, das US Capitol, das Lincoln Memorial sowie das Korean War Veterans Memorial. Im Anschluss an die Sightseeing-Tour sind wir dann mit unseren Freunden zu dem wunderschönen Viertel Georgetown gelaufen.

Tag 3 begann mit einem gemeinsamen Frühstück für alle Teilnehmer in der Williamsburg Middle School. Hier haben sich die amerikanischen Organisatoren vorgestellt und uns mit einer kurzen Ansprache willkommen geheißen. Alle Kinder bekamen bedruckte Shirts und Gürteltaschen mit dem Logo des Austauschs und diversen Gadgets.
Am Abend waren wir dann auf der Tuckahoe BBQ-Party im Garten einer anderen Gastfamilie eingeladen und haben typisch amerikanische Gerichte wie sehr leckeres Pulled Pork, Cole Slaw sowie Mac'n'Cheese gegessen und einen gemütlichen Abend zusammen verbracht.

Sonntags sind wir morgens gemeinsam zu einem sehr schönen Straßenmarkt, dem Westover Farmers Market, gefahren um dort ein bisschen zu bummeln und Kürbisse zu besorgen, die wir abends zur Halloween-Deko geschnitzt haben. Leider waren die zahlreichen Eichhörnchen über Nacht sehr hungrig, so dass unsere Kürbis-Kunstwerke am nächsten Morgen ziemlich zerfleddert waren.

An den folgenden Tagen hatten wir noch eine Führung durch das beeindruckende US Capitol, den Sitz des Kongresses sowie einen Ausflug zum Cox Farms Fall Festival auf einer riesigen Kürbis-Farm mit Maisfeld-Labyrinth und diversen Attraktionen. Zudem waren wir an einem Abend auf dem "View of DC"-Tower und hatten von dort oben - in schwindelerregender Höhe - einen grandiosen Panorama-Blick auf Washington D.C. und den besten Ausblick auf den Sonnenuntergang über der Stadt.

Am Mittwoch, Tag 6, ist meine Tochter dann mit den Zwillingen zur Schule gegangen, während wir Eltern die Schule gezeigt bekamen.

Besonders begeistert an der Schule hat mich das "Positivity Project", bei dem die Schüler/innen jede Woche ein neues Thema für einen positiveren Umgang erörtern, wie z.B. Dankbarkeit, emotionale Intelligenz, Vergebung oder Integrität.

Den vorletzten Tag, Donnerstag, haben wir dann mit einer Shopping-Tour durch die riesige Mall "Tysons Corner" gestartet und uns hier auch für die Farewell-Party am Abend mit Kostümen eingedeckt. Nie zuvor habe ich eine solche Auswahl an Halloween-Kostümen gesehen! - Die Farewell-Party war wirklich großartig: Alle waren verkleidet, die Halle war hübsch dekoriert und es gab diverse Stände mit Aktionen für die Kinder. Pizza und Süßigkeiten waren in Massen vorhanden. Wir hatten einen wundervollen Abend und sehr viel Spaß!

Freitagmorgen waren wir auf dem beeindruckend großen Arlington National Cemetery und haben uns auch das Grab von John F. Kennedy mit der „Eternal Flame“ angesehen. Im Nachmittag hieß es dann Abschied nehmen: Nie zuvor waren wir so traurig eine Reise zu beenden wie dieses Mal. Woran das lag? Diese Zeit hier war einfach wunderbar! Wir haben uns so willkommen und wohl gefühlt bei unserer Gastfamilie und allen anderen amerikanischen Familien, die wir kennenlernen durften. Wir haben tolle, neue Freundschaften geschlossen - sowohl mit unseren Tauschfamilien, als auch mit anderen Teilnehmern aus Aachen. Und Arlington als Stadt hat uns auch besonders gut gefallen.

Was war anders als bei uns?
 Die Amerikaner sind großartig und sehr kreativ beim Thema Halloween-Deko; die Vorgärten während dieser Zeit waren teilweise echte Kunstwerke. Die meisten Amerikaner sind sehr freundlich und hilfsbereit, man wird überall herzlich und offen empfangen. Und sie haben deutlich mehr Gelassenheit, denn die "German Pünktlichkeit" interessierte dort wenig. Das im Restaurant gereichte Wasser war stets nahe dem Gefrierpunkt und doch waren wir von diesem kostenlosen Wasser-Service zu jedem Essen begeistert.
Was fiel uns noch auf? Donuts zum Frühstück sind scheinbar eine gute Idee (was unsere Kinder natürlich freute), ab 18 Grad Außentemperatur ist die AirCo (Klimaanlage) sehr beliebt und Milch in 3,8-Liter-Kanistern sind hier nichts Besonderes. Und überhaupt ist hier alles etwas "supersized", größer: die Häuser und Grundstücke, die vielspurigen Straßen, die Autos, die Shoppingmalls und die Supermärkte.

Diese neun Tage in Arlington waren die schönste Erfahrung, die meine Tochter und ich je gemeinsam erleben durften und wir sind so dankbar, dass diese wertvolle Erinnerung für immer bleibt. Wir hatten großes Glück mit unserer lieben Gastfamilie und können den Gegenbesuch unserer "American Family" im April 2020 kaum abwarten.  

(Silke Klein)



13. und 20.Oktober: Feiern zu 75 Jahren 'Liberation'


In Roetgen beging man das Jubiläum der Befreiung durch die Allierten mit der Gesandten der Botschaft in Berlin, Robin S. Quinville (1.Bild links), und der Generalkonsulin Fiona Evans (rechts) - und im Aachener Rathaus im Beisein von Gästen aus Arlington, der Bürgermeisterin Libby Garvey und der Arlington-Aachen-Präsidentin Hanna Eun.


High School Exchange, part 2:  09. - 26. October

In meiner Zeit in den USA habe ich die amerikanische Kultur kennengelernt, Sehenswürdigkeiten in Washington und New York gesehen und viele neue Freundschaften geknüpft.

Meine Gastfamilie hat mich sehr nett begrüßt und mich sofort herzlich in die Familie aufgenommen. Wir haben uns von Anfang an sehr gut verstanden, somit war die Kommunikation in der Fremdsprache gar keine Überwindung für mich. Amerikaner sind generell sehr offen und total gelassen.

Tagsüber haben wir mit der Aachener Gruppe Museen besucht, Sehenswürdigkeiten angeschaut und hatten Freizeit, um in Kleingruppen selber die Stadt zu erkunden. Leider konnten unsere Austauschschüler an diesem Programm nicht teilnehmen, da sie während unseres Aufenthalts Unterricht hatten.

Von dem Schultag an einer amerikanischen Schule bin ich immer noch fasziniert: Die Schule ist riesig und alles ist generell viel größer. Abends haben wir dann als große Gruppe gemeinsam etwas unternommen. Wir waren bei einem Halloween-Event, haben s’mores* gemacht , sind zu Footballspielen gegangen und haben Partys gefeiert. Als wir schließlich nach zwei Wochen mit dem Bus weiter nach New York abfuhren, fiel uns der Abschied von unseren Austauschschülern sehr schwer.






In New York angekommen, konnten wir schon aus dem Bus heraus die riesigen Wolkenkratzer sehen. Wir alle waren aufgeregt und konnten gar nicht fassen, wie groß und beeindruckend die Stadt ist. Nachdem wir unsere (sehr kleinen) Zimmer bezogen hatten, haben wir „Ground Zero“ aufgesucht und haben uns den „Times Square“ bei Nacht angeschaut. Es war spät am Abend, und die Lichter der riesigen Leinwände brachten den ganzen Platz zum leuchten.

Am nächsten Morgen sahen wir auf unserer Bootstour die Freiheitsstatue und die frühere Einwanderungsbehörde auf „Ellis Island“. Anschließend machten eine wunderschöne Fahrradtour durch den gigantischen „Central Park“. Wir haben die Sonne von den Dächern des „Rockefeller Center“ untergehen und am „Hudson River“ wieder aufgehen sehen. Bevor wir mit unseren Koffern am nächsten Morgen zum Flughafen fuhren, konnten wir bei einem Rundgang durch „China Town“ einen guten Eindruck des bekannten Viertels bekommen.


Die Zeit in den USA war unvergesslich und ich kann nur jedem empfehlen, diese Chance zu nutzen und den Austausch mitzumachen.  (Kai Büscher)

* (S’mores: ein Lagerfeuer-Snack, bestehend aus einem Stück schmelzender Schokolade und einem gerösteten Marshmallow eingebettet in zwei Graham Cracker).





PUNKT LINIE FLÄCHE RAUM - Ausstellung in Aachen, 03. - 24.November - und Kunstpreis für Künstlerinnen-Duo aus Aachen und Arlington 

Monika Radhoff-Troll / Lisa McCarty wurden mit ausgewählten Arbeiten in die Bauhaus-Ausstellung PUNKT LINIE FLÄCHE RAUM juriert. Es handelte sich um die Kooperation von drei Kölner Atelierhäusern, dem Atelierhaus Aachen und dem Werkplaats K aus Kerkrade, NL. Vom 03. – 24.11.2019 wurden aktuelle gemeinsame Fotoarbeiten der Arlingtonian Künstlerin Lisa McCarty und Monika Radhoff-Troll in der Gruppenausstellung PUNKT LINIE FLÄCHE RAUM im Ausstellungssaal des „Atelierhaus Aachen e.V.“ präsentiert. Die Gruppenausstellung wurde im Ausstellungssaal des „Atelierhaus Aachen e.V“ durch die Geschäftsführerin Ana Sous und mit einer Rede des Kunsthistorikers Benjamin Dodenhoff über das Staatliche Bauhaus und eine Performance der Kölner Künstler Gregor Weber und Gregor Zootzky eröffnet.  ...

“Looking East – Looking West” - unter diesem Arbeitstitel begann der fotografische Austausch zwischen den Künstlerinnen Monika Radhoff-Troll, Aachen, Deutschland und Lisa McCarty, Arlington, U.S.A. bereits im Mai 2011 im Rahmen des künstlerischen Projekts „face to face“ mit Künstlerinnen aus Arlington und Aachen. Die Künstlerinnen kreierten einen visuellen Dialog auf der Basis der digitalen Fotografie. Dazu sendet die erste Künstlerin der Partnerin ein Foto in quadratischem Format. Die zweite Künstlerin analysiert das Foto und sendet eine digitale Fotografie als Antwort. Diese zwei Fotografien werden dann mittels Scan zu einer gemeinsamen künstlerischen Fotoarbeit zusammengefügt. Mittlerweile wird das Konzept unter dem Oberbegriff transatlantic I und transatlantic II weitergeführt.

Auf der homepage www.mora-art.de/cooperation/transatlantic-i-ii/ sind weitere Beispiele zu sehen.  (Fotos 1-3: Stefan Keller)



November 21, 2019: Meet Arlington’s Feuerwehrmann, by arlingtonva.us 

What does a firefighter from Germany have in common with Arlington? For three weeks this fall, everything. Two Arlington County Fire Department crews had a unique opportunity recently when they welcomed a fellow firefighter from the Aachen Fire Department in Germany. Lieutenant Sebastian Ganser, a firefighter, paramedic, and fire instructor in Arlington’s sister city of Aachen, Germany, spent three weeks with Station 5C in Crystal City and Station 2B in Ballston—living and working alongside Arlington’s firefighters and paramedics.  “Having firefighters visit Arlington gives us the chance to learn and grow,” said Captain Justin Tirelli. “The European fire service uses different technology and equipment than we do, so it is good for us to push our own envelope to see if we can do things better and safer. We also get ideas about how to manage our EMS and fire scenes differently.” Ganser’s trip was the third time that personnel from Aachen have visited ACFD—a group visited two years ago and five years ago a chief was in Arlington for a month for professional development—but it was the first visit from a single firefighter.

During his stay, Ganser was a regular member of the crews he was stationed with, not only running calls, but performing regular station house duties, working out with members, and eating meals with the company. Because Ganser is a fire instructor in Aachen, he could be an operational performer on fire calls, so he was fitted with firefighting gear and a breathing apparatus.
There were no actual fires while Ganser was in Arlington but had there been he would have been able to enter those environments with his crew. 

Ganser was unable to treat patients in Arlington because he is not certified in Virginia, Tirelli said. He did, however, attend trainings with the Water Rescue, HazMat, Bomb Squad, Technical Rescue and Active Shooter/Violence units.












                                01. Dezember :  

      Thanksgiving-Feier für Mitglieder im Restaurant        
      De Wilhelminatoren, Dreiländerpunkt Vaals/NL

Partnerschaftskomitee Aachen & Arlington e. V.
  Geschäftsstelle: Sandra Sommer - info@aachen-arlington.de
Vertretungsberechtigter Vorstand: Dr. Gertraud Kösters (Vorsitzende), Inge Marquard-Drees (Stellvertreterin)
Registergericht: Amtsgericht Aachen Registernummer: VR 3079
Es gelten die auf der Homepage angegebenen Datenschutzbestimmungen.
www.aachen-arlington.de
Erstellung des Newsletters: Helmuth Feuerriegel

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